Beruflicher Lebenslauf Prof. Gerhard Banner

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Ausbildung
| 1949 | Gesellenprüfung im Schreinerhandwerk. |
| 1952-1958 | Studium an den Universitäten Heidelberg und Bonn (Sprachen, VWL, Jura). |
| 1954 | Diplom-Dolmetscher-Prüfung (Universität Heidelberg). |
| 1958/1963 | Erste/Zweite juristische Staatsprüfung. |
Berufstätigkeit
| 1959-1960 | Juristischer Übersetzer am Europäischen Gerichtshof, Luxemburg. |
| 1962-1965 | Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters der Stadt Heidelberg. |
| 1965-1968 | Persönlicher Referent des Oberstadtdirektors der Stadt Essen. |
| 1968-1976 | Beigeordneter der Stadt Duisburg (Personal, Organisation, EDV, Statistik und Stadtforschung). |
| 1976-1995 | Vorstand der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt); 1990 Anstoß zur Verwaltungsreformbewegung "Neues Steuerungsmodell". |
Hochschultätigkeit
| 1955-1965 | Universität Heidelberg (Französische Rechts- und Wirtschaftssprache). |
| 1976-1981 | Universität Duisburg (Organisationslehre). |
| 1984-2000 | Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (Verwaltungsreform). |
| 1984 | Ernennung zum Honorarprofessor der Hochschule Speyer. |
| Seit 2000 | Universität Potsdam , postgraduales Master of Public Management-Programm (Local Government). |
| Seit 2005 | Universitäten Potsdam, Paris 1 und Ècole Nationale d'Administration, deutsch-französischer MEGA-Masterkurs (Administration décentralisée). |
Beratung
Langjähriger Berater der OECD. Zahlreiche Beratungs- und Lehrengagements im In- und Ausland, u.a. für die Deutsche Stiftung für Internationale Entwicklung (heute: InWent), die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) und die Stiftungen der politischen Parteien. 2002-2009 Mitglied der Geschäftsführung des Beratungsunternehmens Governance International.
Veröffentlichungen
Zahlreiche Aufsätze zu den Themen Kommunalverfassung, Politik und Verwaltung, Wirtschaftliche Verwaltung, Verwaltungsreform. Literaturauswahl
Politik
Mitglied der SPD seit 1959.




